Chronischer Stress schwächt das Herz

Chronischer Stress entwickelt sich stufenweise.
Flüssigfermente fürs biochemische Gleichgewicht

Auf der biochemischen Ebene bedeutet dies im ersten Schritt: Das Verhältnis zwischen bremsenden und aktivierenden Neurotransmittern, die spezifische Aminosäuren sind, ist ins Ungleichgewicht geraten. In Folge treten charakteristische Symptome wie Aufmerksamkeitsmangel, vermindertes Kurzzeitgedächtnis, erhöhte Reizbarkeit und Erschöpfung auf.

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Chronischer Stress schwächt das Herz

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