Kommen die "Granateinschläge" näher oder weshalb bereiten sich offensichtlich einige Regierungen vor?

"Wo Rauch ist, ist auch Feuer" Das ist ein altes Indianersprichwort, das mich schon oft im Leben dazu bewogen hat, weiter zu recherchieren, gerade dann, wenn alle Anderen sagen, ich spinne. Zudem hat mich noch nie interessiert, was Andere sagen und zum Weiteren hat es sich oft als hilfreich herausgestellt, in einige Themen etwas tiefer hinein zu gehen. Besonders dann, wenn Politiker oder die Massenmedien etwas behaupten. Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit zeigen es uns immer wieder. "Die Rente ist sicher - ESF ist alternativlos - Wulff lügt nicht - Die Rettung Griechenlands ist nur zum Vorteil der Deutschen" Die Liste könnte man beliebig lange fortsetzen.

Am Sonntag schrieb FOCUS Online in einem Artikel mit dem Titel: Welche Schäden ein Sonnensturm verursachen kann Zitat: "Die Sonne schickt derzeit starke magnetische Stürme Richtung Erde. Schon werden deswegen Warnungen vor Schäden am Computer oder vor Störungen im Fernsehen laut. Experten sagen allerdings: Das ist alles Unsinn."

Das mag ja für die Festplatte Ihres PC oder den geliebten Fernseher gelten, ich halte jedoch solche Verharmlosungen für Volksverblödung, wenn sie so aus dem Zusammenhang gerissen werden wie dort. Den Menschen denen die Zeit oder Lust fehlt etwas tiefer in die Materie einzutauchen wird hier von "Festplattenexperten" eine nicht vorhandene Sicherheit vorgegaukelt.

Ich mache weder dem Redakteur noch dem Festplattenprofi einen Vorwurf. Der eine hat offenbar keine Zeit um richtig zu recherchieren und der Andere Antwortet völlig korrekt aus seinem kleinen Blickwinkel heraus. Nun verlassen wir einmal den kleinen Blickwinkel, lassen uns von der Massenpresse keine Angst einjagen und von Politikern, die in den meisten Fällen auch nichts verstehen auch nicht beeinflussen. Stellen wir uns nur einmal 3 Fragen:

1. Wie würde uns unsere Regierung vor einer bevorstehenden Katastrophe informieren?
Antwort: "Gar nicht!"

2. Warum werden kaum beachtet von den Medien immer mehr Kongresse veranstaltet oder Studien in Auftrag gegeben, die sich mit größflächigen Katastrophenszenarien beschäftigen - und niemand berichtet darüber, obwohl das doch ein gigantisches Thema für die Sensationspresse wäre?

3. Warum hat die NASA in 2011 Ihre Mitarbeiter mit einen eigens angelegten Programm zur Vorsorge bei Katastrophen angeleitet?

Mehr dazu im Link:

Kommen die "Granateinschläge" näher oder weshalb bereiten sich offensichtlich einige Regierungen vor?

http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com/2012/03/kommen-die-granateinschlage-na...

Kommentare

Ralph Döricht , 15.03.12 22:03

1) Dass Politiker lügen, sobald sich die Mundwinkel in Bewegung setzen, weiß wohl jeder. Aufklärung bringt keine Stimmen. Das ist auch der Grund, warum ich bei Wahlen 1 Kreuz über das gesasmte Blatt mache, denn die Wahlbeteiligung zählt!

2) Wenn die Presse neutral aufmerksam machen würde, hätten sie keine Großkunden für ihre Werbung und würde Druck von den Politikern (Marionetten der Industrie) bekommen.

3) Auch, oder gerade die NASA verschweigt viel, vielleicht auch, um eine Massenpanik zu vermeiden. Doch ich glaube, dass die Bevölkerung heut zu Tage reif ist, die Wahrheit vertragen und vertreten zu können.

Wir sollten uns immer mehr auf unseren gesunden Urinstinkt und das Gefühl verlassen.
Es gibt nur eine Chance für den ersten Eindruck - und der stimmt immer, sofern er aus dem Herzen kommt.

Michael Aquarius , 15.03.12 23:03

Ein wacher Geist!!

Paula_1 , 16.03.12 10:03

Ich bin eine einfache Putzfrau.Ich verstehe nicht viele was da rundherum passiert. Kann mir jemand schreiben wie ich mich vorbereiten kann, auf was auch immer?
gruss
Paula

Ralph Döricht , 16.03.12 11:03

Liebe Paula, zunächst möchte ich Dir eine kleine Geschichte mitteilen, die sich tatsächlich ereignet haben soll:

Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei IBM.
Der Personalleiter lässt sie ein Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit "Sie sind bei IBM eingestellt". Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen". Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.

Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160 $.

Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Obst- und Gemüsehandlungen in Deutschland.

Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt.

Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"

Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei IBM".

Stelle also Dein Licht nicht unter den Scheffel.
Vorbereitung:
ich glaube, wenn jeder das gibt, was er am besten kann, und das ist die unerschöpfliche Liebe in uns selbst, ist alles im grünen Bereich. Sollten da noch Dinge auf uns zu kommen, werden wir das gewahr.
Vielleich noch eines: viele sind von Strom und Magnetfeldern abhängig. Das fängt beim PC an, geht über Bankautomaten weiter. Schaue, dass Du Dich von diesen Abhängigkeiten, so weit wie es Dir möglich ist, befreist.

Ich wünsche Dir eine wundervolle Zeit; eine Zeit voller Wunder.
Ralph

LUMA Tabea , 16.03.12 13:03

Lieber Ralph

Ich habe deine Geschichte mit Begeisterung gelesen.....vielen Dank. Einfach wunderbar. Zu dem Hauptthema, ich habe in der letzten Zeit gelernt mich immer mehr von Abhängigkeiten zu lösen. Nachdem ich einen Wasserrohrbruch hatte und nicht mal mehr auf´s Kloo konnte, war mir bewusst, dass ich ohne Nachbarn verloren gewesen wäre. So ist es mit Strom und Heizung. Es geht zurück zu unserem Ursprung und zu dem was wirklich ist......und das ist sehr wenig. Keine Bankautomaten.....kein Geld.......wie wäre die Welt so glücklich. Tauschhandel, Selbstversorger.......darauf läuft es hinaus und der Großen Mutter vertrauen. Ich sende euch einen Sonnengruß Tabea

Paula_1 , 17.03.12 15:03

Hallo Ralph

Das ist wirklich eine inspirierende Geschichte. danke dafür.

Ich würde es aber schade finden wenn es keinen PC mehr gäbe , so könnten wir uns hier nicht austauschen.
Eine kraftvolle zeit
Paula

Ralph Döricht , 17.03.12 23:03

Hi Paula,
momentan ist ein PC ja auch ok. In Zukunft, so denke ich, wird es da gute Lösungen geben, die weder Strom noch Magnetfelder braucht. Warten wir's ab, was sich da noch eröffnet....

Danke und auch Dir eine kraft-, licht- und liebevolle Zeit
Ralph

Michael Aquarius , 18.03.12 00:03

Granateinschläge kommen immer näher, was denn sonst!

Ralph Döricht , 18.03.12 10:03

... und die Erde ist ne Scheibe...

Michael Aquarius , 18.03.12 16:03

Lieber Ralph,
mein Kommentar war eher etwas witzig gemeint.
Natürlich ist Dein Beitrag sehr wichtig und informativ. In meinen Beiträgen mache ich auch öfter auf Probleme aufmerksam. So habe ich irgendwo gelesen, dass letztes Jahr in großem Umfang Lebensmittelmarken von der Bundesdruckerei gedruckt wurde.
Mich freut es, wenn solche Beiträge hier im Forum Platz finden.
Liebe Grüße
Michael

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